Beschreibung Kirche Suhr
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Suhr ist eine der ältesten Urpfarreien im Kanton. Die 1495 eingeweihte, spätgotische Kirche – gebaut auf Überresten weit älterer, karolingischer Kirchenbauten - steht weit sichtbar auf einem Hügelsporn des Suhrentals.

Sie wurde mehrmals umgebaut und verändert, so nach der Reformation und 1844 nach einer Feuersbrunst. Eine Rückführung auf die ursprünglichen Stilelemente erfolgte Ende der 50-er Jahre des letzten Jahrhunderts. Damals wurden auch die eindrücklichen Kirchenfenster von Felix Hoffmann eingesetzt (Szenen der Passionsgeschichte, der Auferstehung und des Pfingstgeschehens).

Das Geläute der Kirche besteht aus den in c-e-g-a-c gestimmten 5 Glocken. Im Jahre 2003 ermöglichte eine Schenkung den Einbau einer wertvollen, neuen Orgel der Firma A. Hauser, Kleindöttingen.

In direkter Nachbarschaft und zum Gesamtbild der Kirche gehörend, stehen ein Pfarrhaus sowie das «Stöckli», welches für kleinere Anlässe – wie z.B. für den Kirchenkaffee – benutzt wird.